Großer Bahnhof herrschte in Pinzberg, als sich Innenminister Joachim Herrmann (CSU) in das Goldene Buch der Gemeinde und in das Buch der „Bavaria“-Schützen eintrug. Landtagsabgeordneter Thorsten Glauber (FW) begrüßte den Gast ebenso wie Landrat Reinhardt Glauber (FW) und Landtagsabgeordneter Eduard Nöth (CSU). Bürgermeister Reinhard Seeber (CSU) brachte bei dieser Gelegenheit auch das Thema Umgehung Forchheim- Ost zur Sprache. Joachim Herrmann war nach Pinzberg gekommen, um das nordbayerische Böllerschießen mit mehr als 500 Schützen zu eröffnen (wir berichteten ausführlich). Unser Bild zeigt Innenminister Joachim Herrmann mit Böllerkommandant Helmut Zametzer, MdL Thorsten Glauber, Landrat Reinhardt Glauber, 2. Bürgermeister Peter Andexinger sowie Pinzbers Gemeindechef Reinhard Seeber (v. li.).gal

Von links nach rechts: Böllerkommandant Helmut Zametzer, 3. Bgm. und MdL Thorsten Glauber, Landrat Reinhardt Glauber, StM Joachim Herrmann, 2. Bgm. Peter Andexinger, 1. Bgm. Reinhard Seeber

 

66 Vereine verwandelten zum Abschluss des 100. Jubiläums des Schützenvereins Bavaria Pinzberg den festlich geschmückten Ort in ein buntes, heiteres Bild. Fünf Musikkapellen begleiteten den Festzug am Sonntag musikalisch.
Bereits am Morgen hatte Pfarrer Bernhard Friedmann, Ehrenmitglied des Vereins und ehemaliger Pinzberger Gemeindepfarrer, die neue Fahne geweiht. "Ihr seid würdige Schirmherrn, das mit dem Wetter habt ihr prima hinbekommen", rief der Vorsitzende des Jubelvereins, Stefan Hack, hocherfreut über den strahlenden Sonnenschein dem Landrat Reinhardt Glauber und seinem Sohn, dem Landtagsabgeordneten Thorsten Glauber zu.
Die Leutenbacher Blaskapelle sorgte für Stimmung im Festzelt. Schützenmeister Christian Eger hatte anschließend viele Pokale zu verteilen. Am Preisschießen vom 14. März bis 10. April anlässlich des Jubiläums nahmen insgesamt 876 Schützen aus 62 Vereinen teil. Die Jubiläumsscheibe, gestiftet von Landrat Reinhardt Glauber, gewann Matthias Schuhmann vom SV Wilhelm Tell Gosberg. (Franz Galster)

 

Schirmherren waren Landrat Reinhardt Glauber und MdL Thorsten Glauber

 


(Fotos: privat)