31.01.2022
Petition Wiesenttalbahn

Am Montag, den 31.01.2022 trafen sich der Bayerischen Umweltminister Thorsten Glauber mit Dunja Schütz und Lisa Kinschus von der BIWO (Bürgerinitiative pro Wiesenttal ohne Ostspange) am Bahnhof in Forchheim. Die BIWO ist Unterstützerin eines breiten Bündnisses, welches sich für eine zukunftsfähige und nachhaltige Mobilität im Wiesenttal einsetzt und eine Petition ins Leben gerufen hat. Der Staatsminister folgte der Einladung und unterschrieb die Petition: "Bahnstecke von Forchheim ins Wiesenttal - attraktiv und im 30-Minuten-Takt" mit folgenden Worten:

„Die Wiesenttalbahn fährt von Forchheim ins Herz der Fränkischen Schweiz. Ein attraktiver und höherer Takt würde die Region näher zusammenbringen. Das liegt mir als Pinzberger besonders am Herzen. Mit einer Takterhöhung wird die Bahn aber auch eine echte Alternative, sei es für Pendler oder für Jugendliche und Radfahrer. Ich werde mich in München dafür einsetzen und stehe bereits mit Bauministerin Schreyer in Kontakt.“

Bei der gemeinsamen Zugfahrt erzählt Thorsten Glauber, dass in früheren Jahren Scharen von Touristen mit der Bahn bis zum Bahnhof Pinzberg fuhren, um im damaligen Luftkurort Urlaub zu machen. Alle Beteiligten waren sich einig, dass sich die Investitionen auf jeden Fall lohnen werden, um die Fränkische Schweiz als wertvollen Lebensraum für die ansässigen Menschen, für ihre Besucher und natürlich auch für die Natur zu schützen.

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