30.06.2020
Startschuss für Pilotprojekt zum "Umgang mit Bodenmaterial mit natürlich erhöhten Stoffgehalten" im Landkreis Garmisch-Partenkirchen

Bei der Entsorgung von Boden mit so genannten geogen natürlich erhöhten Stoffgehalten entstehen Gemeinden und Bauträgern immer höhere Kosten. Das Landesamt für Umwelt nimmt im Rahmen des Projekts an rund 500 Standorten im Landkreis Garmisch-Partenkirchen rund 1500 Bodenproben und analysiert sie. Die Bewertung der Bodenentsorgung erfolgt anhand von bundesweit geltenden Werten. Das Projekt soll durch die Ausweisung von Gebieten mit ähnlichen Stoffgehalten für deutliche Erleichterungen in Planung und Vollzug von Bauprojekten sorgen.

(Quelle StMUV)

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