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Neunkirchens neue Grundschule setzt auf kooperative Ganztagsbetreuung, Mensa und viel Technik

  • Autorenbild: Thorsten Glauber
    Thorsten Glauber
  • 17. Apr.
  • 1 Min. Lesezeit

Eine neue Grundschule hat der Markt Neunkirchen am Brand. „Die Messlatte für Schulen im Landkreis wurde sehr hoch gelegt“, urteilt Thorsten Glauber bei der Einweihungsfeier über die neue Grundschule. Das Urteil ist gut nachvollziehbar, wenn man einen Rundgang durch das Gebäude absolviert hat.

Es sind viele, viele Punkte, die das Haus von anderen Schulen unterscheidet. Allein schon das Lernhausprinzip, bei dem je ein Trakt einem Schülerjahrgang (80 bis 90 Schulkinder) zur Verfügung steht. Der Unterricht soll Impulse geben und der Raum die Schulkinder zu selbstständigem Handeln anregen. Dazu gehören auch die großen Fenster zwischen den Räumen. Sie geben Durchblick, so dass auch mal eine Klasse ohne Lehrkraft im Raum arbeiten kann.

Die Feierstunde in der Turnhalle eröffneten der 60-köpfige Schulchor und das Ensemble „Blech dich wech“ der Jugend- und Trachtenkapelle, deren Musikschule und Proberäume in den Neubau integriert sind.



 
 
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